Nun ist endlich eine queere Palme auf den Internationalen Filmfestspiele von Cannes emporgewachsen. Wer hat sie gesät? Der TEDDY natürlich. Er und der Rest der Regenbogen-Filmwelt haben zwar lange auf einen LGBT-Award warten müssen, doch nun ist er da und nennt sich Queer Palm. Unter der Schirmherrschaft der beiden Regisseure Olivier Ducastel und Jacques Martineau hat sich die Jury des Festivals für KABOOM von Gregg Araki entschieden. Araki bezeichnete den Film in einem Interview als bisexuelles Twin Peaks im College. Leider habe ich bislang nur den Trailer gesehen, aber es scheint eine bizarre Mischung aus verschiedenen Genres wie Mystery, Comedy, Horrorfilm und Thriller zu sein.

Foto: © Festival de Cannes

Abgesehen von seinen bisexuellen Neigungen läuft das Studentenleben von Smith (Thomas Dekker) in ruhigen Bahnen – bis er auf einer Party Space Cookies einwirft. Er wird Zeuge eines Mordes an dem mysteriösen Mädchen mit den roten Haaren, das ihn in seinen Träumen verfolgt. Hat sich diese Tat wirklich ereignet oder war sie nur eine Halluzination? Als Smith das herausfinden will, verstrickt er sich in einer Reihe mysteriöser Ereignisse, die nicht nur seinem eigenen Schicksal, sondern dem der gesamten Menschheit eine Wendung geben wird….

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